Ich hab mal einen neuen Gedanken dazu:
PayPal, KreditkartenIch gehe davon aus, dass ein CB innerhalb der ersten 8 Wochen per Widerspruch der Lastschriften durchgeführt wurde. Angenommen, das funktioniert so (warum auch nicht) und man erhält das Geld auf dem Konto wieder gutgeschrieben.
Es bleiben die Schulden bei den jeweiligen Unternehmen stehen. Klar - PayPal hat in der Regel - zumindest bis April 2019 verzichtet (momentan in der Schwebe). Kreditkartenunternehmen in der Regel nicht. Da es oft um zehntausende Euro geht, könnte man doch versuchen, einen "Außergerichtlicher Einigungsversuch gemäß § 305 Abs. 2 Insolvenzordnung" zu erreichen.
Warum?Die Verbindlichkeiten bleiben bei Kreditkartenunternehmen weiter bestehen. Das Risiko eines Prozesses bleibt ebenso bestehen. Bei Verbindlichkeiten von rund 30.000€ verlangt der Anwalt ca. 10.000€ bis zur zweiten Instanz (inkl. gegnerischem Anwalt). Wenn gewonnen wird, alles gut. WHDG hat bis jetzt noch keinen Prozess geführt und waretet bis Ende des Jahres auf die ausstehenden Urteile. Das ergibt für mich so oder so wenig Sinn -> da alles Einzelfallentscheidungen (siehe München). Nun gut - jetzt zur Idee:
Warum sollte man nicht einen außergerichtlichen Vergleich anstellen bei den jeweiligen Uunternehmen? Kostet nichts außer einen Brief. Ggf. kann man sich doch auf die 10.000 € einigen und wäre somit schuldenfrei ohne Risiko. Hat das schonmal jemand gemacht / gibt es dazu Erfahrungswerte? Klar, das Geld müsste man erstmal haben, aber das bräuchte man für den Anwalt auch...
Blöde Idee
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